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Nackt peinlich geschichte

Das war die Nachricht, die ich im März von einem alten Schulfreund bekommen habe. Die letzten Nachrichten, die wir davor ausgetauscht hatten waren zu meinem Geburtstag vor drei Jahren - im Sommer Die Galerie ist sorgfältig und gezielt zusammengestellt worden: neben meinem Vor- und Nachnamen hat der Täter auch einen Screenshot von meinem Facebook-Profil veröffentlicht.


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Online: 10 Tage vor

Über

Für ihre 19 Jahre hat sie schon einiges erlebt. Dennoch ist sie noch immer ziemlich schüchtern. Ich habe mir vorgenommen, das ein für alle Mal zu ändern!

Juliet
Mein Alter 20

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Startseite » Der Besuch meiner Cousinen. Es waren Pfingstferien vor vielen Jahren.

Semesterferien

Ich war damals so etwa 15, inmitten der Pubertät. Mein zwei Cousinen waren zu besuch. Die eine war etwa so alt wie ich, die andere etwas älter. Ich denke, sie war damals etwa 17, immer etwas schüchtern und zurückhaltend.

Sie sprach immer sehr leise und bekam schnell einen roten Kopf… Es waren wunderschöne und warme Frühsommertage. Wir entschlossen uns auf die Wiesen gegenüber unserem Haus zu gehen.

Wir lebten nahe am Waldrand, entfernt vom Stadtzentrum. Auf der Wiese gab es einen kleinen Bach, der in einem Tümpel endete. Wir entschlossen uns hier einen Damm zu bauen. Befreiten das kleine Flussbett von Steinen und Schlamm. Legten einen Damm an. Meine jüngere Cousine befand sich am Tümpel um hier einen guten Einlass zu bauen. Im Laufe der Zeit wurden wir immer nasser und von Schlamm bespritzt. Plötzlich hörte ich einen spitzen Schrei und sah noch wie meine jüngere Cousine N. Bis zur Hüfte war sie schon darin… Wir sprangen zu ihr und zogen sie wieder heraus.

Ob wir denn von allen guten Geistern verlassen sein…? Nicht etwas mehr aufpassen könnten…? Und so fort. Man konnte ihr im Grunde nie etwas recht machen. Wie begossene Pudel sahen wir auf den Boden.

Sie meinte nur, so kämen wir ihr nicht in die Wohnung und schickte uns an ihr in die Waschküche zu folgen. Dort angekommen sagte sie nur im Befehlston: Ausziehen! Runter mit den nassen, verdreckten Klamotten. Wir hatten keine Möglichkeit auf Widerspruch und taten, wie uns befohlen. Da standen wir nun. Ich in der Unterhose, die Mädchen mit Slip und T-Shirt, welche allerdings auch alle durchnässt waren.

Und wir glaubten unseren Ohren nicht zu trauen, als sie sagte: Na los weiter! Das ist doch alles nass und verdreckt.

Der besuch meiner cousinen

So kommt ihr mir nicht in die Wohnung. Ich entgegnete, aber ich kann doch nicht… Doch Du kannst mein Sohn. Wenn man nicht etwas aufpassen kann, muss man auch mit den Konsequenzen leben können. Also runter mit den Sachen…! Gleich versucht mein Geschlecht mit der Hand zu verbergen. Letztlich hatte mich meine Mutter so schon einige Zeit nicht mehr gesehen. Meine Cousinen taten ebenso wie befohlen, denn sie waren die Strenge auch von ihrer Mutter gewohnt.

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Erst zogen sie die Slips aus, dann die T-Shirts und die BHs. So hatte ich sie auch schon lange nicht mehr gesehen und trotz der Spannung des Ärgers, die in der Luft lag, musste ich auf jeden Fall verhindern, dass ich bei diesem Anblick einen Ständer bekam. Beide waren recht hellhäutig. Ihre Vorhöfe waren noch hell und jungendlich. Doch die zwei steifen Nippelchen von ihr waren nicht zu übersehen. Ihr Bauch war flach und zwischen ihren Fingern quollen dunkle Schamhaare hervor. Sie hatte mehr als ich, doch war das Dreieck noch nicht ausgewachsen und man konnte deutlich ihre Schamlippen sehen.

Ihre Nippel waren ausgeprägter und standen schön nach vorne. Sie bedeckte beide Brüste mit ihren Händen, so dass der Blick auf ihr volles Haardreieck frei blieb. Sie hatte dunkelblonde Schamhaare, die alles bedeckten.

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Die Schamlippen waren nicht zu sehen. Es kostete mich alle Mühe ihn unten zu halten. Auch sah ich die vorsichtigen Blicke meiner Cousinen auf meinen Schwanz der da zwischen meinen Beinen hing. Den Blick auf die Eichel freigegeben, weil ich beschnitten war. Ich fragte mich, ob sie so etwas schon mal gesehen hatten.

Doch diese Gedanken wurden jäh zerstört…Es war so peinlich hier zu dritt nackt vor meiner Mutter zu stehen.

Doch für Gedanken und Überlegungen blieb keine Zeit mehr, als meine Mutter den Wasserschlauch von der Wand nahm und uns damit alle abspritzte…. Damit es Euch eine Lehre ist und ihr nicht wieder den ganzen Dreck nach Hause schleppt, schimpfte sie. Nach der unfreiwilligen Dusche warf sie uns jeweils ein kleines Handtuch zum Abtrocknen zu, zu klein jedoch um es um sich zu binden… So und nun werdet ihr das Treppenhaus von oben bis unten putzen und Euren Schmutz wegräumen.

Wir lebten in einem 2-stöckigen Mehrfamilienhaus, doch meist waren wir dort allein, da es sich bei den anderen Wohnungen um Ferienwohnungen handelte. Aber wir können doch nicht so… warf ich fragend und verschüchtert ein?

Obgleich die Situation so peinlich war, war es doch ein reizvoller Anblick, wie ich so hinter ihr herlief und sich ihre Backen bewegten…. Oben angekommen kniete ich mich auf das Podest und begann den groben Schmutz zusammen zu kehren. Sie wartet derweil hinter mir und es war mir bewusst, dass sie nun wiederum meinen Hintern in Augenschein nehmen konnte. Aber auch meinen Schwanz und meinen mit flaumigen Haaren bedeckten Sack, der dazwischen nach unten hing.

Ich wette sie sah so etwas zum ersten Mal…. Was sie wohl dachte und empfand? Mich erregte der Gedanke jedenfalls und mein Penis begann zu wachsen. Nur das nicht, dachte ich und schickte mich an das Podest zu beenden, so dass sie mit dem Nasswischen beginnen konnte und ich wieder hinter ihr war.

Mein Ständer pochte und ich versuchte Abstand zu gewinnen, damit sie ihn ja nicht sah…. Als wir alles geputzt hatten machten sich meine ältere Cousinen auf meiner Mutter Bescheid zu sagen und Klamotten zu besorgen, doch sie öffnete die Wohnungstüre nicht.

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Ich hatte keinen Schlüssel dabei. Entweder sie war nicht da, oder sie war immer noch sauer… So gingen wir in den Garten. Mittlerweile hatten wir uns an die Nacktheit gewöhnt, hatten wir uns doch nun lange Zeit gesehen, wobei der Anblick meiner nackten Cousinen immer wieder Stiche in meine Leisten schickte… Wir alberten im Garten herum. Sehen konnte uns niemand, da alles von einer Hecke umgeben war.

Ich sah die wippenden Brüste meiner Cousinen, ihre Hinterbacken beim Laufen und mein Schwanz baumelte fröhlich zwischen meinen Beinen….

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Nach einiger Zeit legten wir uns auf eine Decke, die wir noch im Garten an einem stillen Plätzchen liegen hatten. Ich legte mich in die Mitte, eine auf die linke, die andere auf die rechte Seite und genossen die warme Sonne, als ich schon bald weg döste, nicht jedoch zuvor noch einen Blick auf meine Cousinen zu werfen.

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So war die Perspektive ganz anders. Ich das Heben und Senken des Brustkorbes, ihren tiefen Atem, sah ihre flachen Bäuche, und ihre buschigen Dreiecke, zumindest bei der Älteren, die so einen schönen Kontrast zur hellen Haut boten.

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Ich spürte noch ein Zucken in meinem jugendlichen Schwanz, bevor ich eindämmerte…. Ich wachte auf durch flüsternde Stimmen und Kichern.

Als sich meine Augen an das helle Sonnenlicht gewöhnt hatten und ich mich erinnerte, was passiert war und wo ich war, sah links und rechts von mir meine Cousinen liegen und kichern… ein Blick nach unten verriet mir warum. Hatte ich doch durch die Wärme der Sonne und die aufreizenden Gedanken und meine nackten Cousinen neben mir einen mächtigen Ständer bekommen. Die Eichel war stark geschwollen und leuchtete rot.