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Nackt bestraft

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Grissel
Alter 47

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In den folgenden Wochen gab ich mir ernsthaft Mühe, meine Schulnoten zu verbessern, denn ich wollte meinem Onkel und meiner Tante keinesfalls eine Gelegenheit geben, mich nochmals zu bestrafen, doch da täuschte ich mich. Die nächste Strafe setzte es fünf Wochen später.

Ich war nach einer Klassenfete erst gegen drei Uhr früh nach Hause gekommen, was Tante Elke natürlich mitbekommen hat. Nachdem sie mich am nächsten Tag zur Rede gestellt hatte, kündigte sie mir dann für den Abend eine Bestrafung an. Ich sollte wiederum 40 Schläge mit der Peitsche bekommen. Ich war ziemlich wütend als ich an diesem Freitag zur Schule ging.

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Einerseits sollte ich wieder eine Tracht Prügel beziehen und andererseits das ganze Wochenende unbekleidet zu Hause bleiben. Und dabei hatte ich mir ausgemalt, Samstag und Sonntag mit meinem neuen Freund zu verbringen. Lukas ging in die Parallelklasse und war somit gleich alt wie ich und er war so ein netter Junge. Ich hatte mich so auf dieses Wochenende gefreut, aber daraus wurde nun leider nichts. Nackt musste ich eine Ausrede erfinden, denn ich wollte nicht, bestraft er von meiner Bestrafung etwas erfährt. Wir gingen ja erst drei Wochen miteinander und es wäre mir immens peinlich gewesen, wenn Lukas wüsste, dass ich als Jährige auf diese Weise bestraft werde.

Heute sehen wir eine gruppe frauen die für vergnügen bestraft werden. sie lieben es und je härter desto besser ist es.

Er war genauso wenig erfreut wie ich, aber Lukas sollte keinesfalls etwas von meiner Bestrafung erfahren. Wenigstens nutzten wir den Nachmittag für uns und als ich gegen 18 Uhr nach Hause kam, hatte ich schon ein mulmiges Gefühl, da ich ja wusste, was mir nun bevorstand.

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Auf dem Weg nach Hause hatte ich kaum einen klaren Gedanken fassen können, denn mir war klar, dass ich mich jedenfalls wieder vollständig auszuziehen habe und die Peitschenhiebe auf meinen Po hatte ich nur zu gut in Erinnerung. Und dazu noch die schadenfrohen Blicke meiner beiden Cousins, die mit 18 Jahren fast gleich alt wie ich waren.

Es kostete mich schon eine immense Überwindung, die Haustüre aufzusperren, um dann sogleich im Esszimmer Platz nehmen zu müssen.

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Nach dem Abendessen versammelten sich mein Onkel, meine Tante, meine beiden Cousins und ich im Wohnzimmer, denn ich hatte diesmal hier meine Strafe in Empfang zu nehmen. Natürlich musste ich mich wieder vollständig ausziehen, doch diesmal wurden meine Hände an der Decke festgebunden und ich wurde im Stehen gezüchtigt.

Meine beiden Cousins grinsten über beide Ohren als sie mich ausgestreckt mit gefesselten Händen so dastehen sahen. Ich empfand es bestraft sehr demütigend, dass ich mit den Händen festgebunden war, sodass ich nackt keine Möglichkeit haben würde, mich zu wehren. Und noch dazu hatte ich doch ziemliche Angst, denn mir war klar, es würde wieder ziemlich schmerzhaft sein.

Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, war ich erst recht in Panik, denn sie war in Begleitung unserer Nachbarn, Herrn und Frau König. Wenn Ihr wollt könnt Ihr ruhig zusehen!

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Diesmal wurde ich von Onkel Edwin ausgepeitscht, der zweifelsohne kräftiger zuschlug als meine Tante. Ich musste wiederum laut mitzählen und so sehr ich mich auch bemühte, gelang es mir nicht, die Schläge lautlos in Empfang zu nehmen. Noch nie in meinem Leben habe ich mich so geschämt.

Endlich war es vorbei, doch musste ich nun noch eine halbe Stunde nackt und gefesselt mitten im Wohnzimmer stehen bleiben.

Das war nicht minder demütigend, denn ich war ja allen Blicken gänzlich preisgegeben. Während ich mich hier nicht von der Stelle bewegen konnte, lachten und scherzten die Anwesenden. Und dabei sahen sie immer wieder zu mir her, was ich besonders peinlich empfand, hatte ich doch keine Möglichkeit, mich irgendwie zu bedecken.

Nachdem mich meine Tante endlich losgebunden hatte, musste ich den Rest des Abends nackt bleiben. Unsere beiden Nachbarn beehrten uns noch eine Zeit lang mit ihrem Besuch und nackt wie ich war musste ich zwischen ihnen auf dem Sofa Platz nehmen.

Aber je mehr ich darüber nachdachte, merkte ich, dass es schon ein seltsames Gefühl war, vollständig nackt zu sein während ja alle anderen komplett angezogen waren. Dennoch wäre mir lieber gewesen, ich hätte mich wieder anziehen können, denn beschämend war diese Situation allemal. Auch an den folgenden beiden Nackt hatte ich wieder striktes Bekleidungsverbot und ich konnte ich mich einfach nicht daran gewöhnen, das Wochenende über vollständig auszogen im Haus herumlaufen zu müssen. Wenn ich freiwillig auf Bekleidung verzichtet hätte, wäre dies wahrscheinlich etwas anderes gewesen, aber allein schon der Umstand, dass ich zur Strafe nackt zu sein hatte, beschämte mich zutiefst.

Und dann kam auch noch Besuch ins Haus: Am Samstag waren es ein Arbeitskollege meines Onkels und am Sonntag eine Bekannte meiner Bestraft mit ihrem Mann.

Aber auch das änderte wiederum nichts daran, dass ich vollständig unbekleidet bleiben musste. Dieses Wochenende war wieder der reinste Horror und bedeutete, dass ich mich zwei Tage lang mehr oder minder schämte.

Und ich finde, eine Züchtigung gehört nun mal ganz nackt, wodurch die Strafe nach viel mehr als Solche empfunden wird. Und weil Du Dich ausgezogen schämst, lassen wir Dich dann auch noch ein paar Tage in diesem Zustand!

Ich freute mich schon unendlich auf Montag, denn da konnte ich mich endlich wieder mit Lukas treffen. Und natürlich konnten auch meine Klassenkameraden nicht ahnen, dass eine aus ihrer Mitte die Peitsche zu spüren bekam. Rund einen Monat später Ende März letzten Jahres kam eines Nachmittags Lukas unvermutet bei mir zu Hause vorbei, um mich für einen Stadtbummel abzuholen.

In der Zwischenzeit hatte ich meinen Ich hatte erst am Vormittag meine Matheschularbeit zurückbekommen und da es die schlechteste Arbeit der ganzen Klasse war, hatte meine Tante angeordnet, dass ich zu lernen habe, um mich in den nächsten Tagen freiwillig prüfen zu lassen.

Nachdem meine Zimmertür offen war, bekam ich mit, wie sich Lukas mit meiner Tante unterhielt und sie ihn nun bat, mir ein bisschen Nachhilfe zu geben. Das war ja eigentlich eine ganz gute Idee und nachdem Lukas das erste Mal bei uns im Haus war, führte ihn Tante Elke zu mir in den ersten Stock.

Das ändert aber nichts daran, dass Du heute vor dem Abendessen für Deine Mathearbeit ausgepeitscht wirst! Es war so beschämend, denn nun wusste Lukas, dass ich — seine Freundin — körperlich gezüchtigt werde. Und ich finde, dass Dein Freund ruhig zusehen soll, wenn Du die Peitsche bekommst!

Ich hatte so eine unendliche Wut in mir, dass ich ihn am liebsten hinaus geworfen hätte. Das konnte ich natürlich auch nicht tun, denn ich war zu sehr in ihn verknallt. Du darfst Dir das ruhig ansehen! Sie verabsäumte es nicht, nach meinen nackt Cousins zu rufen, damit die beiden ebenfalls meiner Bestrafung beiwohnen. Natürlich hatte mich Lukas schon so gesehen, aber es war sehr beschämend, dass er nun mitbekam, dass ich mich vor meinen Cousins und meiner Tante bestraft ausziehen musste.

Meinen Cousins stand wieder ein breites Grinsen im Gesicht während mein Freund etwas ungläubig aber doch sehr erfreut dreinschaute. Wie beim letzten Mal wurde ich wieder mit ausgestreckten Armen festgebunden, doch diesmal musste ich auch die Beine spreizen, was nun ganz besonders demütigend war.

Und schon verspürte ich den ersten Peitschenhieb auf meinen Po. Wie üblich hatte ich laut mitzuzählen. Man hörte nur das Klatschen der Peitsche, ein leises Wehklagen und bestraft Mitzählen. Die Augen meines Freundes waren voller Aufmerksamkeit auf mich gerichtet, aber gerade das beschämte mich um so mehr, denn es war mir irrsinnig peinlich, dass er mitverfolgen konnte, was hier mit mir geschah.

Und diesmal bekam ich die Nackt nicht nur auf den Po sondern auch auf meinen gesamten Rücken! Es tat schon recht weh, aber es war gerade noch zum Aushalten. Nach dem Peitschenhieb machte Tante Elke eine Pause und fragte Lukas um seine Meinung.

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Wird die Marie öfter bestraft? Das ist heute nackt dritte Bestraft, aber ich denke, es wird sicher nicht ihre letzte gewesen sein. Wenn Du willst, kannst Du künftig immer zusehen, wenn Marie bestraft wird! Wenn das geht? Interessant fand ich aber, dass Lukas Gefallen daran fand, wie ich vor seinen Augen bestraft wurde: Splitternackt, gefesselt, Beine gespreizt und in Gegenwart meiner fast gleich alten Cousins.

So sehr ich mich schämte, war es irgendwie ein eigenartiges Gefühl, in Gegenwart meines Freundes so ausgeliefert zu sein. Komisch, aber ich empfand ein leises Prickeln, dass gerade er es war, der nun zusah, wie ich als jährige junge Frau im Kreis meiner Familie die Peitsche bekam.

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Nachdem wir beim Peitschenhieb angelangt waren, war ich zwar froh, dass nackt vorbei war, doch ich musste auch diesmal rund eine halbe Stunde noch in meiner Position verharren. Lukas stand vom Sofa auf und kam auf mich zu und umarmte meinen nackten Körper, was ich jedoch nicht erwidern konnte, da ich ja noch immer festgebunden war. Dann darf ich mir mehr als vier Tage lang nichts anziehen! Dann gilt das Bekleidungsverbot diesmal eben länger.

Was sagst Du, Lukas? Wenngleich ich mich in Gegenwart von Lukas nicht allzu sehr schämte, war es doch ziemlich komisch, dass er angezogen war, ich jedoch bestraft sein musste. Inzwischen war es schon Abend geworden und Tante Elke fragte meinen Freund, ob er noch zum Essen blieben möchte.

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Natürlich wollte er und so gingen wir dann hinunter ins Esszimmer und nahmen an der Tafel Platz. Ich natürlich weiterhin im Evakostüm, alle anderen hingegen angezogen. Bestraft oder vielleicht eben wegen meiner Nacktheit, war es ein wunderbares Gefühl, als er mich im Arm hatte.

Eigentlich war ich froh, dass ich nun um meine Bestrafungen kein Geheimnis mehr machten musste, denn künftig wird Lukas ohnedies immer dabei sein, wenn eine Züchtigung ins Haus steht. Ich fragte mich eigentlich, wie ich 40 bzw. Deshalb habe ich am Abend das Züchtigungsinstrument, das meine Tante und mein Onkel verwendet hatten, aus dem Schrank nackt und in die Hand genommen. Ich probierte das Gerät selbst auf meiner Hand und auf meinem linken Oberschenkel aus bestraft schlug ungefähr so fest zu, wie es Onkel Edwin getan hatte.

Genauso fühlte es sich an, doch versuchte ich nun ein paar heftigere Schläge und dabei stellte ich fest, dass diese aber wesentlich stärker schmerzten. Edwin und ich waren uns einig, dass die Schläge zwar weh tun sollen, jedoch keine Striemen oder sonstige Spuren hinterlassen dürfen. Du brauchst keine Angst zu haben, denn wir wollen Dich nicht verletzen! Und ich fand nun nachträglich, dass es ein nackt Gefühl war, dass gerade er dabei zugesehen hat. Besonders froh war ich aber, dass Tante Elke und Onkel Edwin offenbar recht vorsichtig waren, wenn sie die Peitsche schwangen. Sie schlugen nur so fest zu, dass es zwar ziemlich weh tat, aber weder Verletzungen noch Striemen die Folge waren.

Anders hätte ich es auch nie mit mir geschehen lassen. Damit konnte ich eigentlich leben. Am nächsten Tag war Schule und deshalb stand ich bereits um 7 Uhr auf und nach der Morgentoilette ging ich frühstücken.