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Erstellt: Von: Peter Kiefer. Was man heimlich im Rathaus plant:.


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Erstellt: Von: Josefine LenzEliran Kendi. Mannheim — Im Land gelten neue Corona-Regeln.

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Bordelle, sogenannte Prostitutionsstätten, dürfen ab Montag wieder öffnen. Wegen der infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen ist der Betrieb seit November untersagt. Von den Öffnungsstufen profitiereten Bordelle nicht. Hiergegen wandte sich die Betreiberin einer Prostitutionsstätte aus dem Bezirk des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit einem Eilantrag.

Sie argumentierte, das landesweite, pauschale Betriebsverbot für Prostitutionsstätten in Baden-Württemberg sei ein rechtswidriger Eingriff in ihre Grundrechte. Seit dem 2.

November haben die Betriebe in den Rotlichtvierteln aufgrund der Corona-Verordnung des Landes geschlossen. Eine Öffnung wurde frühestens ab Juni im Rahmen einer grundlegenden Überarbeitung der Corona-Verordnung ins Auge gefasst. Der Beschluss des VGH ist unanfechtbar.

Prostitution in Corona-Zeiten: Während Selbstständige weiter arbeiten können, gelten für Bordelle nach wie vor Einschränkungen. Für das Diakonische Werk Karlsruhe unverständlich. Christiane Gund aus Sandhausen Rhein-Neckar-Kreis hat die schwersten drei Monate ihres Lebens hinter sich.

Inzidenz bei 100: So hoch sind die Corona-Zahlen in NRW - WDR Aktuelle Stunde

Denn die Jährige erlitt im Februar nach ihrer Corona-Impfung mit Astrazeneca eine Hirnvenenthrombose. Jetzt kämpft sie sich zurück ins Leben.

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