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Gay sklave geschichten

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Schöne Frauen Maryam.

Online: 2 Stunden vor

Über

Mein Leben als Sklave schwule Geschichte. So zählte ich meinem Herrn alles auf was mir so einfiel.

Doria
Jahre Ich bin 33

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Julian war schon seit er denken konnte schwul. Sein Coming Out hatte er bereits in der Kindheit. Geschämt hatte er sich dafür nie. Warum auch. Seine Lust war so vielfältig, das er sich seit Jahren immer wieder mit neuen Männern traf. Eigentlich begann alles mit Gay Sexgeschichten. Damals war das alles eine neue Welt, die ihn faszinierte.

Kumpel - schwuler Kurzfilm

Er stellte sich die Männer beim schwulen Sex vor, nutzte sie als Wichsvorlage und schon bald probierte er es selbst aus. Oral, sein erster Anal-Fick. Romantisch, zärtlich und doch auch richtig hart. Danach wurden die Gay Sexgeschichten zur ständigen Wichsvorlage. Sexkontakte, einfach auch mal ohne Gefühl, erfüllten ihn, ebenso wie Partnerschaften. Manchmal waren es alte Gay Kontakte, mit denen er für ein paar Stunden für schwulen Sex zusammenkam. Manchmal waren es neue Bekanntschaften, die er in den kleinen, diskreten Clubs, sklave der Swinger Szene oder über Gay Kontakte im Netz traf.

Früher liebte Julian die kleinen zärtlichen Berührungen, verbunden mit Romantik und leidenschaftlichem schwulen Sex. Heute nicht mehr. Hart Ficken wurde für ihn zu einer Besessenheit und immer häufiger verfiel er den BDSM Fantasien. Doch längst verband er mit den Worten Zärtlich oder Sanft ganz andere Attribute. Geschichten ihn musste Sex vor allem hart sein. Auch wenn er sich in gay Fantasie Wichsvorlagen malte, ging es regelrecht hart, hin und wieder sogar brutal dabei zu. Immer weiter probierte er sich in den BDSM Fantasien aus und fand hier und da sklave Gay Kontakte.

Es gibt kaum etwas, was er noch nicht ausprobiert hat. Julian sieht sich dabei stets als der dominante Part. Spanking, Bondage, Wachs bis hin zum geilen Natursekt standen schon auf seiner Liste. Wenn es ihm besonders gut gefällt, kann er sich einfach fallen lassen und seiner Lust frei frönen. Ausgeprägt und hart muss es sein. Julian liebt es, geschichten Sexpartner zu fesseln und die Spiele mit Lustschmerzen zu verbinden.

Dabei müssen seine Partner schon einiges aushalten. Manchmal werden sie zu Sklaven, die seine Lust untertänig erfüllen müssen. Einfach ist das nicht immer. Manche schwule Männer erweisen sich als Weicheier, sind zwar devot veranlagt, können aber die Schmerzen, die bei den lustvollen Spielen entstehen nicht lange aushalten. Zarte Männer waren fehl bei ihm. Am liebsten hatte er durchtrainierte, junge Männer, die nicht gay was aushalten konnten, sondern auch einen richtig geilen Körper hatten.

Einige seiner Gay Kontakte hatte er hier bereits empfangen. Heute, gegen frühen Nachmittag stand wieder eines dieser Gay Treffen an. Oliver hatte er vor 2 Tagen auf Facebook kennengelernt. Ein Fitnessfanatiker, der sich gerne in den devoten Part begibt.

Oliver war schwul und hatte sich von den Gay Sexgeschichten einfangen lassen. Gut trainiert, ein geiler Body, knackiger Arsch und aufgeschlossen für Neues, so gab sich Oliver bei den ersten Gesprächen. Julian war schon gespannt auf den neuen Gay Kontakt und so wahnsinnig geil, das er in seinen Fantasien immer wieder neue Wichsvorlagen erschuf.

Das letzte Sexabenteuer war nun bereits 2 Wochen her. Viel zu lang für den umtriebigen Mann, der stets einen neuen Anreiz brauchte. Mit Oliver waren die Rollen abgesprochen. Dass es härter werden konnte, wusste er.

Genau deswegen hatte er sich so gerne auf dieses Gay Treffen eingelassen. Der jährige hatte sein Coming-Out vor einigen Jahren. Einige schöne Beziehungen begleiteten ihn in dieser Zeit. Er wusste von Anfang an, dass er devot war und nahm diese Rolle beim schwulen Sex gerne ein. Doch bislang hatte er zwar auch dominante Partner, das Spiel dabei bezog sich aber nur auf harte Ficks.

Mein leben als sklave

Der besondere Kick blieb aus. Und genau diesen versprach er sich bei dem Gay Kontakt mit Julian. Das zur Lust auch Schmerzen gehören konnten, war für ihn kein Problem. Er war sogar völlig verpicht darauf, diese Erfahrung zu machen. Julian sollte zu seinem Master werden, er sollte ihn erziehen, ihn züchtigen, von diesen BDSM Fantasien träumte der devote Gay häufig.

Würde er frech zeigen oder den Befehlen seines Masters nicht nachkommen, müsste er unweigerlich mit einer Bestrafung rechnen. Hiebe auf den Arsch, hart Ficken, Käfighaltung und sklave würden ihn dann erwarten. Vielleicht war das auch ein Grund, warum er mit voller Absicht an diesem frühen Nachmittag verspätet zu dem Gay Treffen kam. Geschlagene 15 Minuten stand er vor dem Gebäude, bis er den Klingelknopf drückte und nach oben ins Dachgeschoss geschichten. Julian öffnete mit bösem Blick die Tür. Sein Master wartete bereits schon geduldig auf seinen neuen Spielgefährten, der nun sein Coming Out als BDSM Sklave haben sollte.

Dass ausgerechnet dieser beim ersten Date zu spät kam, erzürnte ihn. Unter anderen Bedingungen hätte Julian ihn sofort auf seinen Schoss gelegt und den Hosenboden so hart versohlt, bis sein Gay Sklave schreien würde. In seinem Wohnzimmer, das mit einem dunklen Kolonialstil versehen war, lernten sich beide zunächst näher kennen. Schnell war klar, dass eine gewisse Sympathie bestand und Oliver darauf brannte, mehr Dominanz zu erfahren und sich seinem Meister unterwerfen würde.

Achte darauf, wie Du mich ansprichst. Es sei denn Du willst meine dicke Peitsche spüren, mit geschichten ich Dir das Hirn rausficke! Sein neuer Gay Kontakt konnte sich nicht einmal die einfachsten Dinge merken. Bevor Oliver überhaupt antworten konnte, klatschte es so heftig auf seine linke Sklave, dass der Knall durch den Raum schallte.

Du scheinst mir ja ein richtig schwuler Sklave zu sein. Ich habe auch gay passende Safeword für Dich, falls ich mal über die Gay bei Dir schlagen sollte.

Sein herr griff mit starkem druck an seinen schwanz

Grünschnabel lautet es. Bist sicher so ein kleines Gay Weichei, das nicht viel schmerzen aushalten kann So etwas konnte er nicht tolerieren.

Was denkst Du Dir dabei? Du hast Dich nicht einmal entschuldigt. Ich dulde ein solches Verhalten in keinster Weise! Du bist es nicht einmal Wert, dass man Dich ansieht. Ich werde Dir helfen, mein Bengel.

Geiler sklave

Du brauchst Erziehung und eine starke Hand, die Dich führt. Oliver senkte betroffen seinen Blick zu Boden und wagte es nicht seinen Herren anzusehen. Dann musste er seinem Master folgen, bis zu dieser verschlossen Tür, die auf der anderen Seite in ein dunkles Reich führen würde. Der Sklave, der leicht bei diesen harten Worten zitterte, schaute seinen Herrn an und mit ein wenig zögern, knöpfte er seine Hose auf, die kurz danach zu Boden fiel. Immer noch etwas zaghaft fasste er sich dann an seinen Pulli, den er über seine kurzen Haare zog und ebenso auf den Boden warf.

Hast Du nichts gelernt! Wieso zum Teufel wirfst Du Deine Kleidung so abwertend auf den Boden. Bist Du Dreck? Lebst Du in einem Dreckstall?

Und was ist mit Deiner Unterhose. Was ist nun?

Zieh Dich aus. Ich habe nicht ewig Zeit oder ich schlag Dich windelweich! Die Unterhose fiel zu Boden. Vor ihm stand ein junger, gut durchtrainier Mann, der viel Wert auf Hygiene legte.