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Fußsklave geschichte

Zu seinen Aufgaben als ihr Sklave gehört auch, dass er sich um ihre Ledersachen kümmert. Gestern hatte sie es ihm extra noch aufgetragen und darauf hingewiesen, dass es Konsequenzen haben wird, wenn er es nicht bald erledigt.


einsame Frau Koraline

Online: 15 Minuten vor

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Home » Blog German » Femdom Geschichten » Versklavt von meiner jungen Mitbewohnerin. So weit war es also mit mir gekommen. Innerhalb weniger Tage war aus einem angesehenen und erfolgreichen Gentleman, ein gefügiger Sklave geworden. Noch vor 14 Tagen hätte ich nicht einmal im Traum an die Ereignisse der letzten Tage gedacht.

Marci
Wie alt bin ich Ich bin knapp über vierzig

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Eine Geschichte wie man sie sich erträumt, leider noch nicht wahr. Mit Katja hatte ich schon lange zusammen in einer Firma gearbeitet.

Sie war ein paar Jahre jünger als ich, blond, sah gut aus und hatte auch eine schöne Oberweite, wie man nicht übersehen konnte. Gerne war ich in ihrer Nähe und hörte ihre Stimme sie redete nicht wenig. Wir arbeiteten fußsklave in der Computerbranche und hatten seltener direkt mit Kunden zu tun.

Doch lang konnte ich das nie geniessen, sonst wäre geschichte wohl aufgefallen. Allein der Gedanke daran machte mich schon ganz kribbelig. Eines Tages hatten wir zusammen einen Termin in einer anderen Stadt, was bei einer Firma, die über ganz Deutschland verteilt ist, hin und wieder vorkommt. Katja hatte sich schick gemacht, trug einen mittellangen Rock, schwarze Nylonstrümpfe und High Heels.

Die Termine des Tages zogen sich hin Präsentationen, Gespräche usw. Abends ging man in einer kleinen Gruppe zusammen weg, um noch etwas zu trinken.

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Ich war noch nicht müde und die Aussicht mit Katja zusammen zu sein, war auch nicht zu verachten. Dort waren wir in zwei benachbarten Zimmern untergebracht. Als wir vor unseren Zimmern standen, fragte Katja mich, ob ich noch mit auf ihr Zimmer kommen möchte, was ich bejahte. Da konnte ich natürlich nicht neinsagen und zog Katja die Schuhe aus.

Sofort umgab mich ein unglaublicher Duft, den ich einsog, während ich Katjas Schuhe neben das Bett stellte. Katja sah mich an, lächelte und sagte: "Möchtest Du dran riechen? Ich nickte nur und drückte ihre Duftnylons in mein Gesicht. Welch wunderbarer Duft! Ihre rechte Hand glitt tiefer, zwischen ihre Beine und unter ihren Rock.

Fußfetisch Geschichte #3 - \

Sie schob ihren schwarzen Slip zur Seite und fing an sich zwischen den Beinen zu streicheln. Dabei stöhnte sie leise auf, was mich noch mehr erreigte. Inzwischen war mein kleiner Freund gar nicht mehr so klein, sondern drückte von innen gegen meine Hose.

Nach einer Weile, während ich weiter an ihren Zehen nuckelte, sagte Katja: "Jetzt zieh Deine Hose aus - ich seh doch, wie eng es darin wird". Gerne folgte ich Katjas Befehl und stand nun in meiner Unterhose vor ihr.

Von: kim kean

Katjas rechte Hand glitt wieder unter ihren Rock und sie begann leise aufzustöhnen. Vor und zurück bewegte ich mich, während meine Eichel von Katjas Sohlen gerieben wurde und rot wurde. Der leichte, köstliche Schmerz, fußsklave sich daraufhin einstellte, erregte mich nur noch mehr. Ich stöhnte genauso auf wie auch Katja, die scheinbar auch gerade gekommen war. Nur langsam beruhigten wir uns. Das war ja mal eine ganz andere Art von Geschäftsreise.

Und - schöne Aussichten für die Zukunft. Nach meiner Geschäftsreise mit Katja hatten wir leider erst mal weniger miteinander zu tun. Man sah sich zwar manchmal in der Kantine und auf dem Gang, aber sonst arbeiteten wir in verschiedenen Räumen. So manch schöner Anblick auf lackierte Zehen ergab sich da.

Ich ging in die Kantine, um mir etwas kühlen zum Trinken zu holen, da kam mir plötzlich Katja entgegen. Heute trug geschichte wieder ihre Sneaker und dazu eine Jeans. Katja sah mich an, geschichte und sagte im Vorübergehen leise zu mir: "Ich bin allein im Büro. Fußsklave Getränk war mir plötzlich nicht mehr wichtig. Katja hatte mich zu ihr befohlen. So schnell es unauffällig ging, lief ich zu ihrem Büro. Glücklicherweise waren die meisten Kollegen schon nicht mehr da. Ich klopfte an Katjas Tür und trat ein. Ich tat so und ging zu Katja hin.

Zieh mir die Schuhe aus - und dann lege Dich vor mich hin!

Ich fußsklave vor Katja nieder und geschichte ihr die Schuhe aus. Der Duft aus ihren Sneakers war unglaublich. Ich bedauerte nur, keine Zunge wie ein Chamäleon zu haben Stecke Deine Zunge in alle Zehenzwischenräume. Ich will Deine Zunge arbeiten sehen! Jetzt zieh mir die Schuhe wieder an! Katja stand auf, nahm ihre Tasche und sagte: "Ich gehe jetzt zum Reiten. Abends fuhren Katja und ich zur Reithalle.

Katja zog sich um - knappes pinkes Top, Reithose, karierte Kniestrümpfe und ihre Reitstiefel. Sie sattelte ihr Pferd und wir gingen in die Reithalle. Ich selber fand die Tiere zwar nett, aber das war's dann auch schon. Deshalb ging ich zu den übrigen paar Zuschauern auf die Empore setlich über fußsklave Reithalle und schaute Katja beim Reiten zu. Schön sah sie so aus, wie sie mit ihrem Pferd vor der schon rot werdenden Sonne über das Gras galoppierte.

Dann kam Katja zu mir. Wir gingen in den Umkleideraum neben dem Stall und Katja setzte sich auf einen dort stehenden alten Sessel. Katja befahl geschichte, ihre Stiefel auszuziehen. Ich tat so und blickte Katja fragend an. Sie nickte: "Ja, Du darfst daran schnuppern. Dieser herrliche Duft von Pferd und hauptsächlich Katja warf mich fast um.

Katja beugte griff in ihre Reittasche, holte ein Seil daraus hervor und beugte sich zu mir. Dann fesselte sie meine Hände auf dem Rücken.

Voller Erwartung blickte ich von unten herauf zu meiner Herrin. Katja zog ihre Reithose aus und setzte sich wieder in den Sessel. Sie hatte einen schwarzen, knappen Slip an, über den sie nun langsam auf und ab strich, während sie mich beobachtete. Dann zog Katja ihre langen karierten Strümpfe aus.

Katja griff den einen und stopfte ihn mir in den Mund. Kein Entkommen.

Einfach fantastisch. In meiner Hose wurde es eng.

Dann stand Katja auf, stellte sich breitbeinig über mich, beugte sie sich herunter, öffnete mir den Gürtel und zog mir Hose und Unterhose herunter. So lag ich nun vor Katja.

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Es war wunderbar. Katja stöhnte, streichelte sich weiter, mehr und mehr, stöhnte wieder, rieb ihre Möse durch den Slip, der feuchter und feuchter wurde. Ich war nun fast enttäuscht, da ich vermutete, es wäre nun alles vorbei, doch ich hatte mich gründlich geirrt. Katja stand wieder auf, zog nun ihren feuchten Slip aus und legte ihn auf mein Gesicht. Ich konnte nun gut ihren feuchten Mösenduft spüren, was mich noch mehr erregte, als ich ohnehin schon war. Katja massierte meine Eichel mit ihren Sohlen, auf und ab, immer mehr, bis die Eichel ganz rot wurde.

Es war ein wunderbarer Schmerz. Plötzlich hielt ich es nicht mehr aus. Ein Zucken durchlief meinen Körper.

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Wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre, hätte ich geschrien. Dann nahm sie mir die Socken aus dem Mund und den Slip vom Gesicht und kniete sich mit ihrer Möse über mein Gesicht. Und ich durfte mit meiner Zunge Katjas Möse verwöhnen, was nicht so direkt hierher gehört, aber trotzdem köstlich war.