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Familienfick geschichten

Ich stöhnte, als mein Vibrator in meine tropfnasse Muschi hinein und heraus rutschte. Es fühlte sich so gut an und bald hätte ich fast geschrien, als mein Organismus traf. Ich stöhnte und schoss eine Menge Sperma über meine Muschi in mein Bett.


Single Damen Lilian

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Startseite » familie. Die Personen der Handlung sindVIRGINIA 35Ehefrau und Mutter, nicht mehr voll befriedigt von ihrem Mann, aber dafür den Werbungen ihres jungen Schwiegersohns restlos erlegenALBERT 38sucht Abwechslung zwischen den strammen Beinen seiner Schwiegermutter Charlotte, die ihm aber nur ihr Fötzchen zum Auslutschen überlässtLUISE 18Jungverheiratete Tochter von Virginia und Albert, träumt wie alle jungen Töchter von ihrem VatiERWIN 22becirct seine Schwiegermutter Virginia,[

Tabby
Jahre 42

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Kapitel 1: Ich komme früher nach Hause als sonst, da der Nachmittagsunterricht ausgefallen ist.

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Ich öffne die Haustür und werde durch geiles Stöhnen aus dem Wohnzimmer überrascht. Langsam öffne ich die Tür und spähe hinein. Was ich sehe verschlägt mir die Sprache: Mein Vater kniet vor dem Couchtisch und fickt meine 14jährige Schwester Sybille.

Meine Mutter sitzt auf Sybilles Gesicht und lässt sich ihre Fotze lecken. Dabei stöhnt sie unaufhaltsam unter den harten Griffen meines Vaters an ihre Titten. Ich bin eigentlich total geschockt, doch macht mich das geile Treiben so geil, dass ich mir sofort den Rock hoch schiebe, den Slip nach unten ziehe und mir wie wild meine Möse streichle. Ich beobachte den Rest meiner Familie beim Vögeln!

Auch Sybille, die noch nicht einmal Schamhaare hat, scheint das Ganze zu gefallen. Ich kann deutlich sehen, wie Vaters Schwanz heftig in ihre kleine Muschi rammt. Er glänzt total von dem Fotzenschleim, der aus Sybilles Fotze heraus quillt. Jetzt dreht Mutter sich um und beugt sich herab. Sie leckt nun Sybilles Fotze auch noch.

Dazu massiert sie Vaters Eier. Ich kann nun deutlich Mutters rasierte Möse erkennen. Sie hat knallrote Schamlippen. Der weit heraus stechende Kitzler wird eifrig von Sybilles Zunge bearbeitet. Jetzt stöhnt Sybille plötzlich auf, und ein Orgasmus überschwemmt sie. Sie stöhnt ihre Lust laut heraus. Ich wichse mich immer noch wie verrückt. Inzwischen habe ich mich ganz ausgezogen. Mit meinen mit Mösenschleim bedeckten Fingern schmiere ich meine harten Titten ein. Danach führe ich die Hand noch höher und lecke sie ab. Der geile Geschmack meines Schleims erregt mich noch mehr.

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Nun sehe ich, wie Vaters Schwanz aus der überlaufenden Fotze meiner erschöpften kleinen Schwester gleitet. Ja, das machst du ganz toll! Was haben wir da nur für ein geiles Mädchen! Sein Schwanz ist noch schön glitschig von Sybilles Saft, so dass er ganz leicht in den Arsch seiner Frau eindringt.

Sybille leckt weiterhin Mutters Fotze, während diese den Saft aus der Möse ihrer Tochter saugt. Welch ein geiler Anblick!

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Mutter zieht mit ihren Fingern Sybilles Schamlippen weit auseinander und schlägt mir ihrer Zunge familienfick wieder in die kleine Fotze. Dazu stöhnt sie laut. Dazu kommt noch die geile Fotzenmassage ihrer Tochter. Sybille knetet dazu noch Mutters Titten.

Da explodiert sie. Eine wahre Flut von Schleim läuft aus ihrer Geschichten. Gierig leckt Sybille ihn auf. Sie saugt fest an Mutters Fotze. Die schreit immer lauter, da ihr Mann auch nach ihrem Orgasmus nicht aufhört sie in den Arsch zu ficken. Da, endlich zieht Vater sein Rohr aus dem Arsch. Mutter bricht erschöpft zusammen und bleibt auf ihrer geilen Tochter liegen, die immer noch an der roten Möse herum saugt.

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Ich bewundere seine Ausdauer, denn er hat immer noch nicht abgespritzt. Erschrocken blicken die drei mich an. Mutter will schon zu Erklärungsversuchen ansetzen, doch als sie sieht, dass auch ich nackt bin, und meine Finger an meiner Muschi spielen lächelt sie nur. Ich lege mich vor ihnen auf den Boden. Vater kniet sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel, zieht mich auf sich und dringt sofort in meine gierige Fotze ein. Mutter legt sich in der Stellung über mich und leckt meine Fotze. Ich habe ihren durchgevögelten Unterleib vor mir und stecke sogleich meine lüsterne Zunge in ihre Muschi.

Sybille greift auch sofort meine Brüste und knetet sie wie wild. Ich spüre den harten Schwanz meines Vaters in meinem vor Geilheit zuckenden Körper. Immer wilder rammt er seinen Speer in mich. Mutters Zunge verwöhnt seinen Schwanz noch zusätzlich.

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Immer wieder schiebt sie sich neben dem Schwanz in meine Möse oder streichelt meinen Kitzler. Mutters flinke Hände bearbeiten derweil mein Poloch.

Mit dem Finger holt sie sich Mösenschleim aus meiner Grotte und macht damit mein Arschloch geschmeidig, so dass sie mich in schnellem Rhythmus in den Arsch fickt. Plötzlich spüre ich wilde Zuckungen im Schwanz meines Vaters und Sekunden später schleudert er seine geile Wichse in meine Grotte. Es ist so viel, dass das Sperma herausquillt. Begeistert wird es von Mutter aufgeleckt.

Ich halte es nicht mehr aus. Die beiden blanken Fotzen vor meinen Augen machen mich noch geiler. Sybille hat ihren Daumen in Mamas Möse gesteckt.

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Ihr kleiner Finger steckt dagegen in der eigenen Grotte. Wild schnellt die Hand hin und her und fickt so beide Muschis. Das ist zuviel für mich!

In lautem Stöhnen erlebe ich den geilsten Orgasmus meines Lebens. Sybille steckt mir ihren vor Schleim triefenden Finger in den Mund. Der wahnsinnig geile Geschmack meiner Mutter bringt mich endgültig zur Ekstase. Dazu der immerwährende Fick meines Vaters. Ich schwimme von einem Höhepunkt zum nächsten.

Die drei vergnügen sich immer noch. Ich sehe, wie mein Vater auf dem Boden liegt und sich von den beiden Frauen den Schwanz verwöhnen lässt.

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Dabei streichelt er beide Fotzen. Ich bin immer noch geil und krieche zu den anderen hin. Ich setze mich auf Vaters Kopf und presse ihm meine nasse Möse ins Gesicht. Er versteht sofort und beginnt mich wie verrückt zu lecken.

Dazu massiere ich meine Titten. Da erlebt Vater seinen nächsten Höhepunkt. Er spritzt Sybille voll in den Mund. Die behält die Wichse im Mund und kommt nun zu mir rüber. Sie gibt mir einen langen Kuss und presst das Sperma dabei in meinen Mund. Da kommt sofort Mutter an und verteilt die Wichse mit ihrer Zunge auf meinen Titten.

Das ist ein total geiles Gefühlt. Ich greife jetzt voll in die Fotze meiner kleinen Schwester, so dass diese vor geilem Schmerz aufschreit. Dann massiere ich hart ihre hübsche Klit, während sie sich wie Mutter meinen Titten zuwendet. Dazu werde ich immer noch von Vater geleckt. Sybille ist absolut geil! Ihre kurzen, dunkelbraunen Haare sind von Wichse beklebt. Auf ihrem ganzen Gesicht und den kleinen Brüsten glänzt der angetrocknete Saft. Ich will mich jetzt unbedingt an ihren kindlich geilen Körper drängen und meine Fotze an ihrer reiben.

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Also umarme ich sie plötzlich, ziehe sie zu Boden und wälze mich auf sie. Sie ist von meiner Aktion überrascht, doch sie findet es wohl auch sehr geil, denn sofort zieht sie mich eng an sich und küsst mich wie wild.

Unsre Fotzen reiben aneinander. Sybille quetscht meine Titten so fest an sich, dass es schon fast weh tut. Da spüre ich plötzlich meine Eltern.